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Mein Blog rund ums Thema Fashion

Modetipps und Empfehlungen



Du befindest dich in der Kategorie: Allgemeines

Dienstag, 24. Januar 2012

Bench: Hard lines seit 1989

Von fashionblog, 08:38


Ich sehe es ja immer kritisch wenn "Underground"- oder Szenemarken plötzlich Mainstream werden. Denn irgendwo habe ich immer den Eindruck, dass da da die "Seele" der Marke ein wenig leidet. Denn wenn man ein großes Publikum ansprechen will muss man, meiner Meinung nach, auch den Geschmack all dieser Leute treffen. Und die produzierten Sachen sollen ja auch verkauft werden, irgendwie muss der Betrieb ja finanziert werden wenn er sich vergrößert hat ... usw. Viele Marken rücken dort, im Interesse der Bilanz, dann häufig von ihren Ursprüngen und ihrer Originalität ab.

Bench ist da eine angenehme Ausnahme. Trotz Ausweitung des Sortiments und Einführung neuer Linien (Damen, Kinder, Schuhe, etc.) habe ich hier nicht das Gefühl das die Authentizität unter dem wirtschaftlichen Erfolg leidet.

Bench ist immer noch ein tolles Lable für Individualisten und Street Fashion Fans und überzeugt mich auch nach Jahren immer noch. Die Qualität ist Top, die Styles fetzen immer wieder auf's neue (ohne dabei die Wurzeln außer acht zu lassen) und man zieht die Sachen einfach gerne an.
Diese Wurzeln liegen übrigends in der Skateboard und BMX Szene Englands. Dort mauserte sich das Label von auffälligen Printshirts und Sweats zu einem internationalen Verkaufsschlager. Von Australien bis Kanada, USA oder Europa: überall kann man die heißen Teile beziehen. Auch spezielle Bench Outlet Läden konnten sich inzwischen etablieren und ermöglichen es einem hemmungslos der Begeisterung für diese Marke nachzugeben.

Gemeinerweise habe ich jetzt einen Schlachtplan entworfen meine beste Freundin anzufixen. Sie mag meine Sachen, konnte sich aber bis jetzt noch nicht "überwinden" selbst im Bench Sale zuzugreifen. Deswegen habe ich beschlossen ihr einfach einen Bench Gutschein zu Weihnachten zu schenken um den Kaufreiz zu erhöhen... hihi

Freitag, 20. Januar 2012

I love Replay!

Von fashionblog, 08:23
Die Fashion Week in Berlin lässt mich grad absolut kalt, ich habe nämlich mein eigenes Mode Highlight heute per Post nach Hause geliefert bekommen. :D Mich hat schon vor Jahren die Marke Replay extrem überzeugt: die Designs sprechen mit immer an, die verarbeiteten Stoffe sind qualitativ hochwertig und dank der guten Verarbeitung bin ich auch mit der Lebensdauer von Replay Klamotten sehr zufrieden. Natürlich sind die Sachen was teurer. Wenn man aber mal schaut wie lange die Sachen halten und dann mal gegenüber stellt wie häufig man billigere Sachen nachkaufen muss und wieviel Zeit man da mitunter beim shoppen verschwendet ... Ich weiß das wöchentliche Shopping Touren bei manchen das absolut Größte sind, aber ich muss das wirklich nicht haben, das Geld spar ich mir lieber. Sparen tue ich nämlich generell gerne, das hab ich von meiner Oma. <3 Die hat auch immer gesagt: Ich hab nicht genug Geld um billiges Zeug zu kaufen. Vor ein paar Tagen konnte ich dann meinem Faible für Replay Klamotten und dem Sparbrötchentum gleichzeitig nachgeben! Ich bin nämlich im Internet über einen Replay Sale gestolpert und habe da gleich richtig zugeschlagen. Das Angebot war einfach super und da ich eh mal neue Klamotten gebraucht habe hält sich das schlechte Gewissen auch in Grenzen. Dafür bin ich jetzt ne ganze Weile erstmal Top versorgt. Wie gesagt: die Sachen waren heute in der Post und ich hab mich beim Auspacken wie ein Schneekönig gefreut. War fast wie Weihnachten. Insgesamt habe ich bestellt: 3 Jeans (eine im Boyfriend Look, da bin ich mir aber noch nicht sicher ob ich die behalte) 3 Shirts 1 gefütterte Jacke (wie praktisch, jetzt wirds ja grad richtig kalt draussen) Ich hätte ja gerne auch noch ein paar Accessoires gehabt, aber leider gab es da nur 2 Damengürtel. An der Stelle herrscht bei Replay definitiv Verbesserungsbedarf. Find ich. Wie seht ihr das?

Dienstag, 17. Januar 2012

Die Marke mit drei Streifen

Von fashionblog, 09:16
Sportmarke mit 3 Streifen? Adidas natürlich! Inzwischen habe ich mich, zumindest was meine Sportbekleidung angeht, zur Markenfetischistin entwickelt. Es geht einfach nichts über die Produkte aus dem Hause von Adolf Dassler! Gerade was Laufschuhe angeht mache ich da keine Kompromisse mehr. Sport ist ja generell sehr gesund, aber wenn man bei Joggingschuhen spart kann man sich schonmal einen Termin für die erste KnieOP aussuchen. Und gerade wenn man da ein wenig vorbelastet ist wie ich (und sowieso schon vorsichtig sein muss) sind die richtigen Schuhe ein absolutes MUSS um die Belastungen, die beim Laufen auftreten, zu kompensieren. Um ein wenig Geld zu sparen, auch bei mir wohnt kein Goldesel im Garten, bündel ich meine Sporteinkäufe aber auf einen Termin im Jahr und fahre dann zusammen mit meiner Sportbegleitung zu einem Adidas Outlet. Nachdem ich ihr nämlich den Unterschied zwischen einem richtigen (und vor allem passenden) Laufschuh und den normalen Billigtretern erklärt habe war sie sofort überzeugt das man hier an der Qualität nicht sparen sollte. Im Adidas Sale decken wir uns dann mit Schuhen, Funktionskleidung und, bei Bedarf, mit nem neuen Badeanzug ein. Ist natürlich immer ein ganz schöner Happen auf einmal. Aber da wir wirklich 3-4 mal pro Woche laufen und einmal schwimmen gehen rentiert es sich schon irgendwo. Meine Nachbarin mag zum Beispiel, trotz mehrfacher Einladung, nicht mit zu unserer Einkauftour kommen, kauft aber andauernd beim Discounter neue Sportsachen weil ihre schon nach ein paar Wochen aussehen wie Putzlappen. Aber ich hab ja zuviel Geld ... In diesem Jahr kommt auch erstmals mein neuer Freund mit zum "Fraueneinkauf" ^^ ich habe ihn mit einem selbstgebasteltem Adidas Gutschein geködert und freue mich schon riesig darauf wenn wir dann demnächst zusammen loslegen ^^ das hat er sich nämlich jetzt fest vorgenommen um unschöne Überraschungen (auf der Waage) nach dem Abgewöhnen des Rauchens zu vermeiden. Ich finde das einfach nur super, so können wir noch mehr Zeit miteinander verbringen ... höhö.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Burberry: Marke für jedermann?

Von fashionblog, 12:58
Darf es mal was besonderes sein? Stilvoll, elegant, exquisit und ladylike? Dann richte dein Augenmerk mal auf die britische Marke Burberry!

Ja, die Sachen sind teuer und nach einem Burberry Angebot muss man schonmal eine Weile suchen, aber die Qualität der Produkte spricht für sich. Und damit meine ich nicht nur Stoff und Verarbeitung, sondern auch die kreative Komponente.
Dafür verantwortlich ist der mehrfach ausgezeichnete und mit Preisen überhäufte Designer Christopher Bailey. Dieser Mann ist einfach ein Genie und wenn ihr die Zeit habt solltet ihr euch mal durch die Burberry Homepage klicken und diesen Esprit auf euch wirken lassen!

Ich weiß nicht ob es am zunehmenden Alter liegt ^^ oder an der veränderten Lebenseinstellung liegt, aber inzwischen entwickel ich mich mehr und mehr weg von kurzlebigen Modetrends. Ich brauche nicht mehr jede Saison einen komplett neu gefüllten Kleiderschrank sondern finde es viel schöner mich an einer hochwertigen und fast ewig tragbaren Garderobe zu erfreuen.

Denn: selbst wenn ein Teil mit der Zeit absolut untragbar unmodern geworden ist dauert es in der Regel nur wenige Jahre bis ein Designer diesen Stil wieder für sich entdeckt und neu interpretiert und dann kann man mit den Sachen wieder groß rauskommen.
Ich erfreue mich daher jetzt an meinem neuen Mantel von Burberry und daran einen verlässlichen Begleiter in kalten Tagen für die nächsten Jahre gefunden zu haben.

Mittwoch, 04. Januar 2012

Nike ist mehr als nur Sportmode

Von fashionblog, 16:18
Hände hoch wer weiß, dass Nike nicht nur ein Sportartikelhersteller ist! Genau, es ist auch der Name der griechischen Siegesgöttin! Die römische Entsprechung ist die, ein wenig bekanntere, Victoria. Das nur mal so kurz als Einschub, ich finde es immer wieder super interessant wenn ich über sowas stolper. Immerhin hat sich da dann ja jemand definitiv Gedanken in diese Richtung gemacht als er sich einen Namen für seine Firma gesucht hat. Wie ich jetzt ausgerechnet auf Nike komme? Zu Weihnachten habe ich ein paar Sportklamotten geschenkt bekommen damit das mit den guten Vorsätzen in diesem Jahr auch ganz bestimmt was wird. Heute früh war ich dann, bei absolutem Mistwetter – nebenbei bemerkt, das erste mal Laufen und hatte nach dem Ausfall des ipods (man sollte ihn schon ab und an mal mit Strom füttern) reichlich Zeit die Gedanken treiben zu lassen. Eines ist mir aber nach der Jogging Runde definitv klar gewesen: mit einem Nike Gutschein oder einem gemeinsamen Besuch in einem Nike Outlet wäre ich besser dran gewesen. Dann hätte ich mir nämlich ein paar schicke Yoga Klamotten gekauft und würde bei dem Mistwetter nicht draußen durch die Gegend hecheln. Yogamatte, Trainingshose Sport BH und Oberteil und ich wäre sooo glücklich. Oke, Sport BH und Oberteil hab ich ja aber die Yogamatte muss auf jeden Fall noch her. Ich seh es nämlich schon kommen das ansonsten meine Sportbegeisterung nicht so wahnsinnig lange anhalten wird wenn das mit dem Wetter so weiter geht. Mal schaun ob ich auf einem Gutschein Portal noch irgendwas finde um diesen Extraposten ein wenig abzufedern.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Eine neue Markenvorstellung

Von fashionblog, 10:20

Ich bin am Wochenende endlich dazu gekommen meinen Billabong Gutschein einzulösen. Ein toller neuer Rucksack und ein paar Accessoires sind jetzt mein Eigen!

Ihr kennt Billabong nicht? Das ist ein richtig cooles Mode Label aus Australien. Down Under werden seit 1973 richtig coole Klamotten und Zubehör hergestellt und vertrieben. Gegründet wurde Billabong von Gordon und Rena Merchant und die beiden hatten echt den richtigen Riecher! Hier gibt es zu jeder Jahreszeit das besondere Sportfeeling, auch wenn man sonst eher ne Couch Potatoe ist.

Wenn ihr auch mal Billabong Sachen shoppen wollt empfehle ich euch den Besuch in einem Billabong Outlet Store. In solchen Geschäften kann man immer ein super Schnäppchen machen und oft finden sich da richtig coole Teile nach denen man schon ewig auf der Suche war. Der finanzielle Effekt ist auch nicht zu unterschätzen. Wenn man mal zusammenrechnet was die Sachen so im Laden gekostet hätten, ist dann hinterher durchaus das ein oder andere Teil oder ein leckeres Abendessen extra drin. Natürlich abhängig davon wieviel man für den Klamotteneinkauf geplant hat.


Fazit: ich kann Billabong an sich UND den Besuch im Billabong Outlet Store einfach nur empfehlen!

Mittwoch, 28. September 2011

Mode ist viel mehr als nur eine Klamotte...

Von fashionblog, 10:12
Fällt der Begriff Mode, so denken wohl die meisten Menschen intuitiv an ihren Kleiderschrank und an das was sich darin befindet. Kleidung, Klamotten aber auch Accessoires wie Schmuck, Taschen und Schuhe assoziieren die meisten von uns spontan mit dem Begriff der Mode.

Mode kann aber weitaus mehr sein. Mode hat nämlich viele verschiedene Aspekte und Facetten und ist daher weitaus komplexer zu betrachten.

Hier hilft es zum besseren Verständnis einfach mal auf den Ursprung des Wortes zu blicken. Das Wort Mode kommt aus dem französischen (la mode) und bedeutet wörtlich übersetzt „die Art“. - Bezeichnet wird die Art und Weise wie sich eine bestimmte Gruppe von Personen in einem zeitlich gesetzten Rahmen verhält, wenn sie bestimmte Dinge verrichten, Dinge verwenden und Dinge erwerben oder besorgen. Bestimmt wird dies meist durch gesellschaftliche Prozesse.

Wir sehen also an dieser Stelle schon, das Mode mehr ist als einfach nur Kleidung. Mode kann durchaus aus soziologischer Sicht sowie auch aus psychologischer Perspektive betrachtet werden. Neben den üblichen Charakteristika von Mode wie Farbe, Schnitt, etc. spielen dort ganz andere Dinge eine wesentliche Rolle. Insbesondere wenn man auf Ursachensuche für einen bestimmten Modetrend geht lohnt ein Blick aus der soziologischen und psychologischen Brille.

Betrachtet man Mode nämlich aus dem soziologischen Blickwinkel, so ist zu erkennen, dass Mode auch einer gewissen Normierungen dient. Die Beziehung zur Gesellschaft, die Zuordbarkeit zu einer bestimmten Gruppe oder Subkultur, als auch der stetige Wandel der Gesellschaft und deren einzelner Gruppen findet in und durch Mode deutlichen Ausdruck. Das eigene Rollenverständnis des Tragenden spielt hier bei genauerer Betrachtungsweise eine wesentliche Rolle. Mode hilft also, soziologisch betrachtet, gewisse Individuen, bestimmten Gruppen zuzuordnen.

Aus dem psychologischen Blickwinkel betrachtet dient Mode oft der Befriedigung verschiedener Grundbedürfnisse. Beachtung, Ansehen, der Wunsch konform zu sein oder aufzufallen kann mit Hilfe von Mode Ausdruck verliehen werden. Auch Aspekte wie ein Gefühl des Dazugehörens oder sich abzugrenzen kann durch Mode erzeugt werden.

Aus all diesen Aspekten gemeinsam resultieren dann neue Modeströmungen, die insgesamt eher als kurzfristig angesehen werden können. So hat jedes Jahrzehnt, geprägt von den Menschen die dort lebten und den Ereignissen die sich zugetragen haben, seine eigene charakteristische Mode die weit über die eigentliche Klamotte hinausgeht. Oft kann und wird durch, bzw. mit Hilfe von Mode, einer gewissen Lebensphilosophie Ausdruck verliehen – bewusst oder unbewusst – Mode kann tiefe Einblicke in die Psyche des Tragenden gewähren.

Freitag, 16. September 2011

Gut behütet

Von fashionblog, 13:20

Ähnlich wie Schuhe und die sonstige Kleidung diente auch die Kopfbedeckung urprünglich als Schutz vor den Widrigkeiten die einem Natur und Klima so bieten: Regen, Sonne, Wind und Schnee. Von inkontinenten Vögeln mal ganz abgesehen ^^

Aber mit der Zeit entwickelten sich noch ganz andere Bedeutungen. Im römischen Reich entwickelte sich der Hut mit der Zeit als Symbol für die Freiheit. Entlassene Sklaven bekamen von ihrem Herrn einen Hut geschenkt.

Auch der Sturz von Tyrannen (z.B. Julius Caesar) oder das Abschütteln von einer Unterdrückung durch einen anderen Staat (z.B. Holland/Spanien) wurde der Hut als symbolisches Medium genutzt um diesen Erfolg zu kommunizieren.


Im Mittelalter waren gerade bei Frauen Kopfbedeckungen schwer angesagt. Als anständige verheiratete Frau ging es unter keinen Umständen oben ohne. Spätestens mit der Hochzeit kam der Kopfputz, worin auch der Ursprung der Redensart „unter die Haube kommen“ (=heiraten) begründet liegt.

Im Laufe der Zeit wurde es jedoch immer luftiger am Kopf bis es irgendwann kein Problem mehr war unbehütet vor die Tür zu gehen. Gerade in den 60er und 70er Jahren wurde das Tragen eines Hutes immer mehr zum Symbol für altmodische Traditionen und abgestandene Rollenklischees.

Aber so ganz ohne wollten dann doch nicht alle, jedoch änderte sich für die Masse die Art der Kopfbedeckung. Spitzenreiter ist inzwischen das Basecap: die ist für jeden was, egal ob Student, Obdachloser, amerikanischer Präsident oder Papst. Aber auch Tücher, Beanies und Trilbies werden inzwischen bei Männern und Frauen immer beliebter und kunstvoll auf und um den Kopf drapiert und gehören manchmal sogar zur Abendgarderobe.


Eines wird sich aber wohl nie ändern: Die überaus exotischen und teilweise auch skurrilen Hutcreationen die bei den jährlichen großen Pferderennen in Ascot gezeigt werden. Bei dieser Gelegenheit gesehen und fotografiert zu werden ist eine ganz besondere Auszeichnung, aber ich frage mich bei manchen Kunstwerken doch wie die Damen es hinbekommen das ihnen nicht alles runterbröselt.


Da bevorzuge ich für mich doch wirklich ein schön gewickeltes Kopftuch und die bunte Strickmütze mit Bommel dran wenn es draussen arktisch wird.